Feuchtigkeit zerstört Präzision – trockene Filamente sichern zuverlässige Ergebnisse.
Keine Fehlprints, kein Stringing, keine Under-Extrusion
Hochqualitative und starke Druckergebnisse
Verlässlicher Schutz für wertvolle Filamente

Feuchtigkeit zerstört Filamente und damit Ihre 3D-Druck Ergebnisse.
Feuchtigkeit ist einer der größten Qualitätskiller im 3D-Druck und gleichzeitig einer der am häufigsten unterschätzten. Viele Kunststoffe, insbesondere PA, TPU, PETG oder PVA, nehmen Wasser aus der Umgebungsluft auf. Gelangt dieses Wasser im Druckprozess in den Extruder, verdampft es schlagartig.
Die Folgen:
Blasenbildung und Porosität im Kunststoff
Stringing, ungleichmäßige Schichten und Maßabweichungen durch unkontrollierte Extrusion.
Schwache Schichthaftung und reduzierte mechanische Festigkeit
Erhöhte Wahrscheinlichkeit von Ausschuss oder Nachbearbeitung
Zusammengefasst: Drucke, die optisch und funktional nicht den Qualitätsanforderungen entsprechen.

Filamente ziehen Feuchtigkeit aktiv an.
Bereits normale Raumluft reicht aus, um innerhalb weniger Stunden kritische Feuchtigkeitswerte zu erreichen, denn Kunststofffilamente sind hygroskopisch.
Sie ziehen Wasser aktiv aus der Umgebungsluft an und binden es in ihrer Molekularstruktur. Insbesondere in Produktions- und Werkstattumgebungen schwankt die Luftfeuchtigkeit oft stark, wodurch Filamente schnell feucht werden.
Feuchtigkeit ist immer vorhanden, auch wenn sie unsichtbar ist. Sie findet zuverlässig ihren Weg ins Material, wo sie langfristig Schaden anrichtet.
Trockene Filamente = konstante Qualität
Nur ein trockenes Filament kann seine Materialeigenschaften voll entfalten. Durch kontrollierte Feuchtigkeitsreduktion bleiben Layer-Haftung, Maßhaltigkeit und Oberflächenqualität auf konstant hohem Niveau.
Die Bauteile werden stabiler und die Ergebnisse planbar reproduzierbar. Für industrielle Anwendungen und Serienfertigung ein entscheidender Faktor.
Ein gutes Feuchtigkeitsmanagement während Lagerung und Druckvorgang ist ein zentraler Baustein für zuverlässige Qualität im 3D-Druck.

Silicagel schützt Filamente bei Lagerung und im Einsatz.
Ein wirkungsvoller und wirtschaftlicher Lösungsansatz ist der Einsatz von Trockenperlen wie Silicagel zur dauerhaften Feuchtigkeitskontrolle.
Es bindet Wassermoleküle und verhindert, dass Feuchtigkeit überhaupt in das Filament gelangt. Dadurch bleibt das Material auch bei längerer Lagerung und während des Druckvorgangs trocken.
Silicagel sofort einsatzbereit und kann nach der Sättigung durch schonende Erwärmung im Ofen mehrfach wiederverwendet werden (Regeneration). Damit eignet es sich ideal für den Einsatz in Filament-Trockenboxen, Vakuumbehältern oder Lagerboxen.
Wie Silicagel Ihr Filament schützt.
Die Trockenperlen besitzen eine enorm große innere Oberfläche mit feinen, mikroporösen Strukturen. In diesen Poren werden Wassermoleküle physikalisch angezogen und festgehalten. Dieser Vorgang wird als Adsorption bezeichnet.
Orangenes Silicagel bietet einen entscheidenden Vorteil: Ein integrierter Farbindikator zeigt den Sättigungszustand jederzeit visuell an. Solange die Perlen orange sind, nehmen sie Feuchtigkeit auf. Verändert die Kugeln ihre Farbe zu Grün oder sie verblassen, ist das ein klarer Hinweis , dass sie ausgetauscht oder regeneriert werden müssen.
So bleibt die Funktionsfähigkeit stets sichtbar im Blick. Filament wird gar nicht erst feucht und die Prozesssicherheit im 3D-Druck bleibt ohne zusätzliche Messtechnik gewährleistet.

PORESPHERE® Silicagel – die smarte Wahl.
Wir bieten mit unseren PORESPHERE® Produkten hochwertige Silicagel-Lösungen, die speziell auf die Anforderungen im 3D-Druck abgestimmt sind.
Jetzt Feuchtigkeitsproblem lösen und technische Beratung anfragen.
Marco Kolbus
SALES & PRODUCT MANAGER
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Luis Benz
MARKETING & VERTRIEB
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FAQ Silicagel im 3D-Druck.
Die verwendeten Kunststoffe wie Nylon, TPU, PETG und PVA sind hygroskopisch: Sie ziehen Wassermoleküle aus der Luft aktiv an und speichern sie in ihrer Struktur. Schon normale Raumluft reicht dann aus, um Filamente innerhalb kurzer Zeit feucht werden zu lassen.
Typische Hinweise sind Blasenbildung, Knistern im Extruder, matte oder raue Oberflächen, Stringing, geringe Layer-Haftung sowie unerklärliche Maßabweichungen. Auch spröde, brüchige Bauteile sind ein deutliches Warnzeichen.
Silicagel bindet Wassermoleküle aus der Umgebungsluft in seiner mikroporösen Struktur. Dadurch kann das Filament keine neue Feuchtigkeit aufnehmen, da die Luft im Lagercontainer trocken ist – ideal für Lagerung, Transport und Druckprozesse.
Silicagel Orange zeigt über einen sichtbaren Farbwechsel an, wann es gesättigt ist. Ist es orange, arbeitet es aktiv. Verfärbt es sich grün oder farblos, sollte es ausgetauscht oder regeneriert werden. Die Feuchtigkeitskontrolle bleibt somit jederzeit zuverlässig im Blick.
Nein, leider nicht. Silicagel verhindert zwar eine weitere Feuchtigkeitsaufnahme, kann aber keine Feuchtigkeit aus dem Filament herausziehen. Für nasse Filamente ist eine aktive Trocknung erforderlich, z. B. in einem Filament-Dryer. Nach diesem Schritt hält Silicagel das Filament dauerhaft trocken.
Die Menge hängt vom Volumen des Behälters, der Luftfeuchtigkeit und der Materialart ab. Als Orientierung: Je dichter die Box und je hygroskopischer das Filament, desto mehr Silicagel sollte eingesetzt werden. Wir unterstützen gerne bei der Berechnung für Ihre Anwendung.
Die Dauer hängt vom Feuchtigkeitsniveau ab und wie oft der Lagercontainer geöffnet wird. Denn bei jedem Öffnen strömt neue Luft und damit neue Luftfeuchtigkeit ein. Dank Farbindikator erkennen Sie jedoch zuverlässig, wann das Trockenmittel gewechselt werden sollte. Bei hoher Belastung lässt es sich durch Erwärmen mehrfach regenerieren.
Ja. Besonders Nylon, TPU, PETG, ASA und PVA profitieren von trockener Lagerung. Aber auch PLA und ABS können Qualitätsprobleme entwickeln, wenn sie Feuchtigkeit aufnehmen. Silicagel ist ein chemisch inertes Material und reagiert nicht mit für diese Anwendung relevanten Stoffen.
Absolut. Gerade im industriellen Umfeld, wo Wiederholbarkeit, Qualitätskontrolle und geringe Ausschussquoten gefragt sind, verhindert Silicagel unerkannte Feuchtigkeitsschäden. Das sorgt für stabile Prozesse und eine wirtschaftlichere Produktion.
Filamente sollten luftdicht, trocken und bestenfalls mit Trockenmittel gelagert werden. PORESPHERE® A-Indikator Trockenperlen bieten eine einfache Lösung für konstante Filamentqualität – sowohl im Lager als auch direkt am Drucker.